Für Unternehmensführung mit mehr Wissen: Mit Europa Krisen trotzen

WAREN/MÜRITZ. Mehr Knowledge Management, innovatives Wissen, radikal aber Schritt für Schritt globalisieren – und das in einem sicheren Rechtsrahmen. Sozusagen ein innovativer Prozess, der auch Anlass zu Projektmanagement im eigenen Unternehmen bietet. Handelskonflikte, Brexit, Konjunkturdellen, eine bislang nur nationale Ausrichtung im Verkauf, Einkauf oder der Kooperation – dies alles muss auf dem Prüfstand zugunsten einer optimalen Aufstellung von Klein- und Mittelunternehmen im europäischen Binnenmarkt. Die Wirtschaft, insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, nimmt noch lange nicht alle Chancen wahr, die ihr der EU-Markt mit ca. 500 Mill. Verbrauchern bietet.

Hierzu soll ein in der Europäischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern gehaltenes Tagesseminar am 2. Mai 2019 zum Thema “EU-Recht für KMU aus Deutschland” verhelfen – aufbereitet für Nicht-Juristen. Gerade in Zeiten einer möglicherweise nachlassenden Konjunktur sollen die Verkäufe, Umsätze, Gewinne und die Personaldecke in den Unternehmen wachsen. Dabei ist es gleich, ob ein Unternehmen Tourismus-, Finanz- oder Produktangebote dem Markt unterbreitet. Das Programm können unter www.ewiv.eu heruntergeladen werden; das Seminar “findet zu Ludwig Erhard’s Preisen” statt – eine bewusste Mittelstands-Maßnahme der Europäischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern und des veranstaltenden LIBERTAS – Europäisches Institut GmbH aus Rangendingen/Baden-Württemberg bei Tübingen. Mit 25 Fragestellungen werden KMU in die Lage versetzt, ihre eigene Aufstellung auf dem europäischen Markt – der im EWR immerhin derzeit 31 Staaten ausmacht – vorzunehmen, sowie die EU geschickt in Wirtschaftsbeziehungen mit Drittländern, also Ländern außerhalb der EU in Gang zu setzen. Es kommt nur darauf an, dass man weiß, welche Chancen auch noch die kleinste Firma hat, sagt der Referent, der “Aha-Erlebnisse” verspricht für Unternehmen, Freiberufler, landwirtschaftliche Betriebe usw.

Am Donnerstag, dem 30. Mai 2019, findet ebenfalls ein ganztägiges Seminar statt, zum Thema “EU und ihr Potenzial für Unternehmensberater und öffentliche Wirtschaftsförderer”. In der Einladung steht dazu: “Halten Sie Ihre Mandanten an zu mehr Wettbewerbsfähigkeit, economy of scale, Innovation, besseres Verhalten am Markt – und zu mehr Umsätzen und Gewinnen – mit Hilfe der EU”. Hierzu sind insbesondere Rechts- und Steuerberater, Unternehmensberater, aber auch kommunale und Kreis-Wirtschaftsförderer geladen; dies ist quasi ein Aufbau-Workshop auf das erste Seminar. Auch hier: Einladung/Programm auf www.ewiv.eu. Referent beider Workshops ist Hans-Jürgen Zahorka, ehemaliger Europaabgeordneter, EU-Rechtler, Lehrbeauftragter z. Zt. an der Hochschule Anhalt, ehemaliger Bürochef der Italienischen Handelskammer für Baden-Württemberg, seit über 20 Jahren Regierungsberater für EU, World Bank, UNDP in Drittländern, und Leiter des Europäischen EWIV-Informationszentrums (EWIV ist eine EU-unmittelbare Rechtsform der Kooperation, die auch in deutsche Handelsregister eingetragen werden kann und z. B.. von Gewerbe- und Körperschaftssteuer befreit ist).

Die beiden Workshops sind direkt an Feiertage gelegt, so dass die Schönheiten des Müritzsees, ein anschließendes Seminar der Europäischen Akademie zu Herrenhäusern im Land, Kraniche und kulinarische Fischspezialitäten stressfrei davor oder danach genossen werden können – es sind auch schon Teilnehmer aus anderen Bundesländern sowie der EU angemeldet.

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